PANCHOOO

MEHR ALS NUR ZIRKUS: JONGLIEREN SCHULT KÖRPER UND GEIST!

 

Müde, abgespannt, unkonzentriert? Wenn der Kaffee nicht mehr wirkt, hilft Bewegung, um die Konzentrationsfähigkeit wieder zu steigern. Der artistische Umgang mit zwei und mehr Bällen fördert das Gedächtnis und verbessert die Gehirnleistung dauerhaft.

Ein Beitrag vom Franken Fernsehen

Für wen ist Jonglieren geeignet?

 
Jonglierkurse biete ich zu fast allen Gelegenheiten für nahezu jede Altersgruppe an. Von der Grundschule bis ins Altersheim. Für den eher unsportlichen Menschen bis hin zu Profisportlern. Es eignet sich für alle, die Spaß an Bewegung haben und Neues ausprobieren wollen.

Es ist wissenschaftlich erwiesen: Jonglieren wirkt sich positiv auf Demenzerkrankungen und Konzentrationsstörungen aus. Viele Sportler nehmen das Jonglieren in ihren Trainingsplan auf, um dadurch ihre Leistung zu verbessern. Man kann es zudem wunderbar in den Büroalltag einbauen, um danach wieder konzentriert an die Arbeit zu gehen. Jonglieren macht Spaß – und ist einfacher als du denkst!

Jonglieren – mehr Ballkontakte kann man nicht haben!

Worum geht's beim Jonglieren?

 
Durch das Jonglieren vervielfachen sich die Verknüpfungen der Gehirnhälften. Man kann es sich bildlich so vorstellen, als würde man ein imaginäres Band an die Bälle binden. Wirft man die Bälle von einer Hand in die andere, entstehen Verknüpfungen. Diese bewirken:
  • Verbesserung des Raum-Zeitgefühls
  • Verbesserung des Ballgefühls durch die zahlreichen Ballkontakte
  • Verbesserung der peripheren Wahrnehmung
  • Verbesserte Selbstbeobachtung
  • Schulung der Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit
  • Schulung des Gleichgewichts, körperlich wie geistig
  • Förderung der Kreativität
  • Verbesserung der Körperwahrnehmung und Muskelsteuerung
  • Effektivere Teamarbeit durch Erlernen und Praktizieren von Gruppenmustern